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H0-Anlage Baumgärtel - Teil 3

Erstellungsdatum: 13.08.2015 21:30

Autor: Thomas Kortschack

Im zweiten Baubericht wurde bereits die Stahlbeton-Bogenbrücke vorgestellt. Mittlerweile ist auf den beiden Brückenmodulen auch eine weitere Brücke für die Nebenbahn entstanden.

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Diese eingleisige Brücke besteht aus drei Viaduktteilen und zwei Unterflurgitterträgerbrücken (Luetke modellbahn GbR). Der Bausatz von einer Unterzugbrücke wurde gekürzt.
Zwar wurden die Viaduktteile bereits verschraubt, jedoch nur so, dass diese später nochmals abgeschraubt werden können, um die Steinstruktur anzubringen (noch steht nicht fest, wie wir das letztlich umsetzen). Eine Besonderheit hier ist, dass das mittlere Viaduktteil als leichte Kurve realisiert ist und dessen mittlerer Pfeiler auf der Modultrennung liegt. Während die anderen Pfeiler hohl sind, wurden diese beiden Pfeilerhälften aus massiven Multiplexplatten gefertigt. Zudem ist auf einer Seite eine Einschlagmutter eingelassen. Mittels Inbusschraube lassen sich damit die beiden Hälften fest verschrauben, damit dann später keine großen Spalten bei den Gleisübergängen entstehen.

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Apropos Gleise. Auch hier hat sich mittlerweile einiges getan. Nach den Korkarbeiten folgte das Verlegen der Tillig Elite Gleise. Alle Weichenfelder sind bereits verlegt und auch die meisten Flexgleise liegen schon. Natürlich wurde beim Verlegen an die Isolierschienenverbinder gedacht, die u.a. später wichtig für die Boostertrennungen, die Belegtmelder-Abschnitte und die Kehrschleifenmodule sind.
An dieser Stelle sei zu erwähnen, dass beim Verlegen von Flexgleisen sogenannte Gleisklammern sehr hilfreich sind, die man beispielsweise in Messingausführung erhält.

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Bei den Weichen ist unter den Stellstangen jeweils ein ausreichend breiter Durchbruch vorhanden, damit später der Federstahldraht des Unterflurweichenantriebs die Weiche stellen kann.

Eine weitere Besonderheit bei der Gleisverlegung sind die Modulübergänge. Hier wurden nicht die Kunststoffschwellen bis zu den Modulkanten geführt und auch nicht der Kork. Um einen exakten Gleisübergang zu ermöglichen sind hingegen feste MDF-Stücke bis zur Korkhöhe verklebt und darauf wiederum CNC gefräste Schwellenbänder aus Epoxyd-Platten. Die Schienenprofile sind auf den letzten Zentimetern auf den kupferbeschichteten Epoxyd-Platten fest verlötet.

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Nebenher sind als "Hausaufgabe" die 28 Antriebe für die Weichen montiert worden. Die Entscheidung ist auf H0fine-Servoantriebe gefallen, die wir in der größeren Ausführung auch bereits für unsere Spur 0 Anlage verwenden.

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Obwohl diese Servoantriebe auch eine Drehung einer Weichenlaterne ermöglich, werden wir darauf verzichten, da es sich bei der Hauptstecke um eine moderne Bahn handelt. Auf der Nebenbahn werden wir am Bergbahnhof später dennoch eine Weichenlaterne montieren.

Alle Servoantriebe wurden bereits mittels Servodecoder getestet. Auch haben diese ihren Platz unter die Anlage bereits gefunden.

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Eingetroffen sind mittlerweile auch die Viessmann Bausätze für 15 LED-Lichtsignale und 2 Formsignale, wobei letztere für den o.g. Bergbahnhof bestimmt sind. Für die nächsten Wochen ist hier der Zusammenbau eingeplant.

Des Weiteren warten zwei Kartons voller Technik auf den Einbau. Diverse Platinen wurden zusammengelötet bzw. zum Teil vorbestückte SMD-Bausätze mit den restlichen Bauteilen bestückt.
Genaueres dazu folgt dann im nächsten Baubericht, wenn es u.a. um die Anlagenverkabelung geht.